n8n vs Zapier vs Make: was wählen?
Zapier, Make und n8n verbinden Anwendungen miteinander. Die Wahl hängt an drei Fragen: wie viele Vorgänge pro Monat, wo die Daten liegen müssen und ob jemand einen Server betreiben kann.
Kurz gefasst
- Zapier — geringes Volumen, Ergebnis heute, kein technisches Team.
- Make — verzweigte Szenarien bei mittlerem Budget.
- n8n — hohes Volumen, sensible Daten oder Rechnung über 40–50 € monatlich.
| n8n | Zapier | Make | |
|---|---|---|---|
| Abrechnung | Server | pro Task | pro Vorgang |
| Bei 10× Volumen | kaum Veränderung | linear teurer | linear teurer |
| Datenort | Ihr Server | Anbieter-Cloud | Anbieter-Cloud |
| Updates | Sie | Anbieter | Anbieter |
Wo es jeweils bricht
Zapier am Preis, Make an den Modulgrenzen, n8n an der Wartung: Updates, Monitoring und Backups müssen jemandem gehören.
Wann sich der Wechsel rechnet
Ein VPS kostet 5–20 € monatlich, die Migration von zehn Workflows rund eine Woche. Ab 40–50 € Monatsrechnung ist der Wechsel in ein bis zwei Monaten bezahlt — siehe n8n-Agentur.
Häufige Fragen
Was passiert bei einem Dienstleisterwechsel?
n8n-Workflows lassen sich als JSON exportieren und überallhin mitnehmen.
Schicken Sie uns Ihre Zahlen — wir rechnen nach. Was n8n ist, steht hier.
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