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Von Zapier zu n8n migrieren: Anleitung

Zapier wird aus zwei Gründen verlassen: die Rechnung wächst schneller als der Nutzen, oder Kundendaten dürfen nicht in fremden Clouds liegen.

Schritt 0: Lohnt es sich?

Unter etwa 40–50 € Monatsrechnung kostet die Migration mehr als ein Jahr Ersparnis. Darüber ersetzt ein VPS für 5–20 € die Abrechnung pro Vorgang.

Schritt 1: Inventur

Alle Zaps auflisten: Funktion, Häufigkeit, beteiligte Dienste. Meist ist ein Drittel tot — die werden abgeschaltet, nicht migriert.

Schritt 2: n8n aufsetzen

Server, Domain, HTTPS (ohne das keine Webhooks) und Backups der n8n-Datenbank mit Workflows und Zugängen. Siehe n8n-Einrichtung.

Schritt 3: Einzeln umziehen

Regel: der alte Zap wird erst abgeschaltet, wenn der neue Workflow auf echten Daten lief. Logik nachbauen, testen, ein bis zwei Tage parallel laufen lassen, vergleichen, dann abschalten.

Fallen

  • Serverzeitzone — sonst laufen Zeitpläne zur falschen Stunde.
  • API-Limits: Zapier glättete die Anfragerate, in n8n brauchen Massenläufe Pausen.
  • Stille Fehler: ohne Alarm stirbt der Workflow unbemerkt. Telegram-Meldung von Anfang an einrichten.
  • Updates liegen jetzt bei Ihnen.

Häufige Fragen

Gibt es einen automatischen Import?

Nein, die Knotenmodelle unterscheiden sich. Der Nachbau von Hand vereinfacht unterwegs die Hälfte der Abläufe.

Schicken Sie Rechnung und Workflow-Liste — wir nennen Dauer und Preis.

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